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Gemälde

Schon in der Altsteinzeit (Paläolithikum) wurde Höhlenmalerei auf Wänden in Höhlen umgesetzt, welche zwar nicht als Gemälde bezeichnet werden, jedoch als der Beginn der Malerei angesehen werden. Unter Gemälde versteht man das malen mit Acrylfarben, Aquarelfarben oder Ölfarben auf Malträgern wie Papier, Holz oder Leinwand. Im Mittelalter wurden statt der Fotografie, die es zu dieser Zeit ja noch nicht gab Portraits oder andere Motive mittels Ölfarben auf Leinengeweben (Leinwand) bespannte Keilrahmen gemalt. Auf Grund der guten Haltbarkeit von Leinengeweben und der besonderen Güte der Olfarben haben sich sehr viele Gemälde bis in die heutige Zeit erhalten. Der Vorteil bei der Verarbeitung von Ölfarben für Gemälde ist dass Öl nur sehr langsam trocknet und an dem zu bearbeitdenden Gemälde sehr lange gearbeitet werden kann. Bei den heute vielfach eingesetzten Acrylfarben ist die Trockenzeit sehr kurz, dafür sind die Gemäldefarben aber geruchsfrei.

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(c) by Thomas Germscheid Olivenbäume auf Mallorca

Orginal Gemälde werden fast nur über Auktionen versteigert, wobei sich in diversen Gemäldeshops meisst Replikate alter Meister verkauft werden.

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